Ausleitung

Ausleitung

Ausleitung

Ausleitung

Ausleitung

 

Ausleitung

Bei der Materialsanierung werden die belastenden Stoffe diagnostiziert und unter besonderen Schutzmaßnahmen entfernt.
Danach oder währenddessen erfolgt eine Ausleitungstherapie, die entweder standardisiert ist oder am Patient direkt ausgetestet wird, damit der Körper den Einfluss der schädlichen Stoffe ausleiten kann.

Was heißt überhaupt ausleiten?

Wenn der Mensch über längeren Zeitraum Schadstoffe aufnimmt, werden diese teilweise über die Niere ausgeschieden. Dies ist der normale Weg. Wird jedoch nicht alles ausgeschieden, was häufig bei Schwermetallen geschieht, lagern sich diese im Körper ab. Dies  geschieht vor allem in dem Raum, der sich zwischen den Zellen befindet. Dieser Zellzwischenraum, auch Pischinger-Raum genannt, ist eine übergeordnete Struktur, die die Zellen miteinander verbindet und dies über große Strecken. In diesen Zwischenräumen werden Substanzen zu den Zellen hin aber auch abtransportiert.

Wie man auf den Bilder auf der rechten Seite sieht, liegen die Zellen nicht zwingend dicht gepackt nebeneinander wie auf der schematischen Zeichnung, sondern eher locker zusammen mit dem Zwischenraum, in dem der Stoffaustausch stattfindet, was durch den Gewebsschnitt darunter dargestellt ist.

Dabei ist es wichtig, dass dieser Raum nicht mit "Schlacken" verstopft ist.

Ist dies der Fall, kommt es zu Fehlfunktionen der Gewebe.

Diese Fehlfunktion gilt es durch Entfernung der Substanzen aus dem Pischinger-Raum zu entfernen. Das ist das Wesen der Ausleitung. Zusätzlich werden natürlich auch die Zellen angeregt, Schadstoffe in den Zellzwischenraum zu lassen, damit diese mit ausgeleitet werden können.

Dabei kommen metallbindende Substanzen wie Chlorella-Algen oder auch DMPS zum Einsatz, welche die Schadstoffe aus dem Körper ausleiten, ebenso wie Vitamine, Mineralien und homöopathische Komplexmittel. Die Ausleitung geschieht entweder bei uns in der Praxis oder in Zusammenarbeit mit  den überweisenden Ärzten oder Heilpraktikern. So ist eine umfassende Betreuung des Patienten gewährleistet. Diese Maßnahmen sind keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse und müssen privat liquidiert werden.