Amalgamsanierung

CleanUp Amalgamsauger Quelle: www.hentschel.de

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Amalgamsanierung

Quecksilber in Amalgamfüllungen als auch Palladium in dentalen Legierungen stellen die größten Probleme für den menschlichen Organismus dar. Dabei ist der Einfluss nicht nur auf den Zahn beschränkt, der mit diesem Material gefüllt ist, vielmehr streut die Belastung auf nahezu alle Bereiche des Körpers, besonders auf vegetative Nervengeflechte. Es geht nicht nur um wirkliche allergische Erscheinungen, denn diese sind nur ganz selten schulmedizinisch nachweisbar, sondern vielmehr um Materialintoleranzen, welche sich direkt auf den Energiefluss in unseren Körper auswirken und Meridiane negativ beeinflussen. Dabei kommt es durch die Störung feiner Regelkreise zu Symptomen auf der körperlichen Ebene in äußerst verschiedenen Bereichen.

Bei der Metallsanierung werden die belastenden Stoffe diagnostiziert, unter besonderen Schutzmaßnahmen entfernt und dann mit einem verträglichen Material versorgt.

Danach oder gleichzeitg folgt eine Ausleitungstherapie, die entweder standardisiert ist oder am Patient direkt ausgetestet wird, damit der Körper den Einfluss der schädlichen Stoffe ausleiten kann. Dies erfolgt entweder durch unsere Praxis oder in Zusammenarbeit mit Ärzten oder Heilpraktikern.

Während in früheren Therapiestandards zuerst eine neutrale Zwischenlösung gefordert wird, gehen wir mittlerweile andere Wege. Durch eine erneute Behandlung des Zahnes nach bereits kurzer Zeit steigt das Risiko der irreversiblen Schädigung des Zahnes mit seinem Absterben als Folge, woraus erneute Belastungen des Organismus resultieren.

Deswegen versorgen wir mittlerweile die Zähne in einer Sanierung möglichst sofort mit einer dauerhaften Lösung. Dies ist uns durch das Cerec-Verfahren gut möglich. Gleichzeitig wird vor der Versorgung durch die Materialtestung mit immunologischen Tests wie LTT und BDT eine sichere Materialwahl möglich.